Haushalterschaft – Verantwortung

Das Konzept der Haushalterschaft durchdringt die gesamte Bibel. Sein Ursprung liegt im Schöpfungsgeschehen. Gott schuf uns nach Seinem Bild, um in einer Beziehung mit Ihm, unseren Nächsten, uns selbst und der Umwelt zu leben (1 Mose 1,26+27). In seiner Liebe und Großzügigkeit hat Gott die Schöpfung den Menschen anvertraut. Haushalterschaft erinnert an unsere Verantwortung, auf dieses Vertrauen und diese Liebe zu antworten. Durch die Trennung von Gott verlor die Menschheit ihre Fähigkeit, diesem Ruf gerecht zu werden. Auf Golgatha hat uns Jesus Christus durch sein Opfer erlöst, um uns in die Beziehung zu IHM und zur erschaffenen Welt zurück zu führen. Vertrauen wurde wiederhergestellt.

Alle Ortsgemeinden der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Welt beschäftigen sich derzeit intensiv mit diesem Thema. Mehr dazu

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Herzlich Willkommen!

Hervorgehoben

Es freut uns, dass Sie die Website der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten im Raum Dortmund besuchen.
Die Gemeinden im Raum Dortmund sind ein Gemeindeverbund von Adventgemeinden der Städte Dortmund, Iserlohn und Lünen, sie gehören zur Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in NRW.

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Taufgottesdienst in DO-Mitte

Foto: Ch. Wiesengrün

 

Am 11. März um 14 Uhr findet in der Adventgemeinde Dortmund ein Taufgottesdienst* statt.

 

 

 

 

*Durch die Taufe bekennen wir unseren Glauben an den Tod und die Auferstehung Jesu Christi und geben Zeugnis, dass wir für die Sünde tot sind und entschlossen, ein neues Leben zu führen. Damit erkennen wir Christus als Herrn und Erlöser an, werden seinem Volk hinzugefügt und als Glieder seiner Gemeinde angenommen. Die Taufe ist ein Sinnbild für unsere Gemeinschaft mit Christus, für die Vergebung unserer Sünden und für den Empfang des Heiligen Geistes. Sie wird durch Untertauchen vollzogen auf das Bekenntnis des Glaubens an Jesus Christus und als Zeichen der Reue über die Sünde. Ihr geht Unterweisung in der Heiligen Schrift und Annahme ihrer Lehren voraus. | Glaubensüberzeugungen der Siebenten-Tags-Adventisten, Nr. 15

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Erklärung zum Anschlag von Berlin

Erklärung des Aktionsbündnisses
„Gemeinsam für Flüchtlinge“
der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland
zum Anschlag in Berlin

Am Abend des 19. Dezember 2016 raste gegen 20 Uhr ein LKW auf das Gelände eines
Weihnachtsmarktes auf dem Breitscheidplatz in Berlin-Charlottenburg. Nach vorläufigen Angaben der Behörden kamen dabei 12 Menschen ums Leben, mindestens 48 wurden verletzt, manche von ihnen schwer.

Auch wenn die Hintergründe dieses Geschehens in der Kürze der Zeit noch nicht vollständig aufgeklärt werden konnten, verdichten sich die Hinweise, dass es sich um einen Terroranschlag handelt.

Das Aktionsbündnis „Gemeinsam für Flüchtlinge“ der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten bringt sein Entsetzen über dieses schreckliche Geschehen zum Ausdruck. Wir trauern mit den Menschen, die den Verlust ihrer Angehörigen beklagen müssen. In unseren Gedanken und mit unseren Gebeten sind wir bei allen, die durch diesen Anschlag verletzt worden sind und um ihr Leben ringen.

Wir danken Rettungskräften und Polizei für den professionellen Einsatz und wünschen ihnen Kraft und Besonnenheit für ihren verantwortungsvollen Dienst.

Mit Entschiedenheit distanzieren wir uns von denen, die diese schreckliche Tat dazu benutzen, gegen Menschen zu hetzen, die als Schutzsuchende in unser Land gekommen sind, und Flüchtlinge unter Generalverdacht stellen. In gleicher Weise distanzieren uns von denen, die aus diesem Attentat politisches Kapital zu schlagen suchen.

Wir verurteilen diese entsetzliche, sinnlose Tat auf das Schärfste. Zugleich lassen wir uns von dem Wort leiten: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“ (Römer 12, 21) Das Kommen Gottes in unsere Welt, das Christen zu Weihnachten feiern, begründet die Hoffnung, dass nicht Gewalt und Terror das letzte Wort haben werden. Dieser Hoffnung mit Taten und Worten Raum und Gestalt zu geben, ist das Gebot dieser schweren Stunde.

Berlin, 20. Dezember 2016

Michael Götz
Leiter des Advent-Wohlfahrtswerkes in Berlin-Brandenburg und Mitteldeutschland
Bundesbeauftragter für Flüchtlingshilfe im Advent-Wohlfahrtswerk e.V.
Leiter des Aktionsbündnisses „Gemeinsam für Flüchtlinge“

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Pfadfinderaufnahme in Dortmund

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Am 24.09. hatte das Warten endlich ein Ende. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde die Pfadfindergruppe der Adventjungend in Dortmund aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt.

Neben einer neuen Leitung sind nun auch wieder viele PfadfinderInnen mit dabei.

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Schenken macht Freude!

Quelle: ADRA

Bild: ADRA

Diese Erfahrung haben in dieser Woche wieder enige der fleißigen Helfer der beiden Gemeinden in Dortmund machen können. Seit Dezember 2015 waren sie inzwischen das fünfte Mal in einer Unterkunft für Flüchtlinge um Kindern eine Freude zu bereiten.

In enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz Dortmund und in Kooperation mit ADRA Deutschland konnten so in den vergangenen Monaten ca. 150 Kinder und Jugendliche im Alter von 0-17 Jahren mit einem liebevoll gepackten Paket erfreut werden.

Darüber hinaus war es Dank zahlreicher Spenden auchmöglich die Spielzimmer in den Einrichtungen mit Spielzeug zu erweitern.

Die Herausforderungen für weitere Aktionen (so suchen wir derzeit Spielzeug für die Freigeländer der Heime) nehmen die zahlrteichen Helfer gern an. Denn das strahlende Lächeln, gepaart mit großen, freudigen Kinderaugen ist weit mehr als ein Dankeschön!

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Ich hatte Tränen in den Augen…

IMG_1655_x…und das war wunderbar! So fasste eine der Koordinatorinnen der Aktion Kinder helfen Flüchtlingen in Dortmund ihre Eindrücke nach einem Besuch in einer Notunterkunft des DRK für Flüchtlinge zusammen.

In einer Turnhalle in Aplerbeck konnten 25 Kinder mit einem eigens für sie zusammengestellten Paket beschenkt werden. Neben Spielzeug, etwas zum Naschen und einem Set aus Mütze Handschuhen und einem Schal, waren es die ‚Kleinigkeiten‘, die von den Kindern dankbar in ihrem Paket entdeckt wurden.

Mit einer Geschichte von Nulli & Prisemut, dem Hasen und dem Frosch, die beste Freunde waren, bis sie merkten, dass sie nicht alles miteinander erleben können, später aber feststellten, dass Unterschiedlichkeit kein Hinderungsgrund für Frendschaft ist, begann unser Besuch bei den Kindern.

Nach unserem Wunsch für die Kinder, dass sie in Deutschland viele Freunde finden mögen bekamen die Kinder ihre Geschenke. Die Augen sprachen dabei eine deutliche Sprache, die jeder verstehen kann. Das meist benutzte Wort war am Ende eines in deutscher Sprache: „Danke!“

Wir danken für die Möglichkeit, diese dankbaren Augen sehen zu dürfen. Ein besonderes Dankeschön geht an die vielen Spender und Helfer unserer Aktion. In den kommenden zwei Wochen werden wir noch zwei Übergangswohnheime in Derne ‚besuchen‘.

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Mit ADRA gemeinsam für Flüchtlinge

KhKDie Adventgemeinden im Raum Dortmund beteiligen sich an der Bundesweiten Aktion der adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA.

Die Aktion Kinder helfen Kindern, wird in diesem Jahr zugunsten von Flüchtlingskindern durchgeführt. Hat man in den letzten Jahren Pakete für Kinder in Osteuropa, denen es oft nicht so gut geht wie den Kindern in Deutschland, geschickt, um auch ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, so packen die Adventgemeinden gemeinsam mit der Adventjugend Dortmund in diesem Jahr Pakete für die Kindern von Flüchtlingen in den Erstaufnahmelagern.

In enger Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz in Dortmund werden die Kinder in drei Einrichtungen ein liebevoll gepacktes Paket erhalten.

Wenn Sie die Aktion unterstützen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf! Wenden Sie sich bitte für weitere Informationen per Mail oder per Telefon an das Gemeindebüro.

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Fehlendes Stück der Bibel entdeckt

In den Ruinen der SyTorah_and_jadnagoge von Ein Gedi am Toten Meer entdeckten Archäologen vor über 40 Jahren das „fehlende Glied“ der Geschichte der Bibeltexte. Aber erst jetzt konnten die Forscher es dank modernster Technologie und internationaler
Kooperation nachweisen.

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