Haushalterschaft – Verantwortung

Das Konzept der Haushalterschaft durchdringt die gesamte Bibel. Sein Ursprung liegt im Schöpfungsgeschehen. Gott schuf uns nach Seinem Bild, um in einer Beziehung mit Ihm, unseren Nächsten, uns selbst und der Umwelt zu leben (1 Mose 1,26+27). In seiner Liebe und Großzügigkeit hat Gott die Schöpfung den Menschen anvertraut. Haushalterschaft erinnert an unsere Verantwortung, auf dieses Vertrauen und diese Liebe zu antworten. Durch die Trennung von Gott verlor die Menschheit ihre Fähigkeit, diesem Ruf gerecht zu werden. Auf Golgatha hat uns Jesus Christus durch sein Opfer erlöst, um uns in die Beziehung zu IHM und zur erschaffenen Welt zurück zu führen. Vertrauen wurde wiederhergestellt.

Alle Ortsgemeinden der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Welt beschäftigen sich derzeit intensiv mit diesem Thema. Mehr dazu

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22. Café Kraftstoff

 

Am 27. Januar 2018 findet um 10 Uhr das nächste Café Kraftstoff in der Rodenberg Gemeinde statt.
Barbara Wolff – Ergo- und Lerntherapeutin wird über das Thema: Brauch ich das wirklich, oder kann das weg?   
Segensreiche Achtsamkeit im Alltag sprechen.

 

Um Anmeldung wird gebeten

Jahresanfangs-Gottesdienst am 13. Januar

Jahresanfangs-Gottesdienst onlineDer Jahresanfangs-Gottesdienst der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten wird am 13.01.2017 in vielen Ortsgemeinden ausgestrahlt. Im Raum Dortmund finden die Übertragungen in den Gemeinden Dortmund-Mitte und Iserlohn statt.

Informationen über Möglichkeiten den Gottesdienst im Internet zu empfangen, erhalten sie unter www.hopechannel.de.

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Herzlich Willkommen!

Hervorgehoben

sda-logoEs freut uns, dass Sie die Website der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten im Raum Dortmund besuchen.
Die Gemeinden im Raum Dortmund sind ein Gemeindeverbund von Adventgemeinden der Städte Dortmund, Iserlohn und Lünen und gehören zur Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in NRW.

Taufgottesdienst in DO-Mitte

Foto: Ch. Wiesengrün

 

Am 11. März um 14 Uhr findet in der Adventgemeinde Dortmund ein Taufgottesdienst* statt.

 

 

 

 

*Durch die Taufe bekennen wir unseren Glauben an den Tod und die Auferstehung Jesu Christi und geben Zeugnis, dass wir für die Sünde tot sind und entschlossen, ein neues Leben zu führen. Damit erkennen wir Christus als Herrn und Erlöser an, werden seinem Volk hinzugefügt und als Glieder seiner Gemeinde angenommen. Die Taufe ist ein Sinnbild für unsere Gemeinschaft mit Christus, für die Vergebung unserer Sünden und für den Empfang des Heiligen Geistes. Sie wird durch Untertauchen vollzogen auf das Bekenntnis des Glaubens an Jesus Christus und als Zeichen der Reue über die Sünde. Ihr geht Unterweisung in der Heiligen Schrift und Annahme ihrer Lehren voraus. | Glaubensüberzeugungen der Siebenten-Tags-Adventisten, Nr. 15

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Erklärung zum Anschlag von Berlin

Erklärung des Aktionsbündnisses
„Gemeinsam für Flüchtlinge“
der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland
zum Anschlag in Berlin

Am Abend des 19. Dezember 2016 raste gegen 20 Uhr ein LKW auf das Gelände eines
Weihnachtsmarktes auf dem Breitscheidplatz in Berlin-Charlottenburg. Nach vorläufigen Angaben der Behörden kamen dabei 12 Menschen ums Leben, mindestens 48 wurden verletzt, manche von ihnen schwer.

Auch wenn die Hintergründe dieses Geschehens in der Kürze der Zeit noch nicht vollständig aufgeklärt werden konnten, verdichten sich die Hinweise, dass es sich um einen Terroranschlag handelt.

Das Aktionsbündnis „Gemeinsam für Flüchtlinge“ der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten bringt sein Entsetzen über dieses schreckliche Geschehen zum Ausdruck. Wir trauern mit den Menschen, die den Verlust ihrer Angehörigen beklagen müssen. In unseren Gedanken und mit unseren Gebeten sind wir bei allen, die durch diesen Anschlag verletzt worden sind und um ihr Leben ringen.

Wir danken Rettungskräften und Polizei für den professionellen Einsatz und wünschen ihnen Kraft und Besonnenheit für ihren verantwortungsvollen Dienst.

Mit Entschiedenheit distanzieren wir uns von denen, die diese schreckliche Tat dazu benutzen, gegen Menschen zu hetzen, die als Schutzsuchende in unser Land gekommen sind, und Flüchtlinge unter Generalverdacht stellen. In gleicher Weise distanzieren uns von denen, die aus diesem Attentat politisches Kapital zu schlagen suchen.

Wir verurteilen diese entsetzliche, sinnlose Tat auf das Schärfste. Zugleich lassen wir uns von dem Wort leiten: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“ (Römer 12, 21) Das Kommen Gottes in unsere Welt, das Christen zu Weihnachten feiern, begründet die Hoffnung, dass nicht Gewalt und Terror das letzte Wort haben werden. Dieser Hoffnung mit Taten und Worten Raum und Gestalt zu geben, ist das Gebot dieser schweren Stunde.

Berlin, 20. Dezember 2016

Michael Götz
Leiter des Advent-Wohlfahrtswerkes in Berlin-Brandenburg und Mitteldeutschland
Bundesbeauftragter für Flüchtlingshilfe im Advent-Wohlfahrtswerk e.V.
Leiter des Aktionsbündnisses „Gemeinsam für Flüchtlinge“

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